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Meldung vom 26.06.2006

Pfingsten 2006: Die "Flexiblen" genießen die Ferien

Unter dem Motto "vier Tage Sonnenschein, vier Tage was erleben, vier Tage Spaß haben" startete das erste Ferienangebot der Flexiblen Nachmittagsbetreuung in den Pfingstferien. Dabei standen neben Ausflügen zum Klettergarten und ins Wunnebad Malerarbeiten, Kochen und Nachtlager auf dem Programm. Langeweile Fehlanzeige.

Unter dem Motto "vier Tage Sonnenschein, vier Tage was erleben, vier Tage Spaß haben" starteten die Schülerinnen und Schüler sowie die Pädagogen am Dienstag nach Pfingsten. In den kommenden Tagen fand jeweils von 8.00 bis 16.00 Uhr das Ferienangebot statt.

Zuerst einmal wurde der Aufenthaltsraum "der Flexiblen" gestaltet. Mit der Unterstützung von Malermeister Helmut Schorn aus Leutenbach, der uns Geräte, Farbe und Know-how zur Verfügung stellte, wurde die graue Betonwand in ein leuchtendes Gelb verwandelt. In diesem Zuge wurden auch Möbel umgestellt. Nach dem Einkauf für das bevorstehende Essen zauberten die Schülerinnen und Schüler wunderbare Pfannkuchen mit allerlei verschiedenen Füllungen. Das miteinander Kochen und Essen war wirklich ein ausgesprochenes Vergnügen.

Nach einem gemütlichen ersten Tag ging es am Mittwochmorgen schon bald los, nach Stetten in den Klettergarten. Bei traumhaftem Wetter kletterten die Jugendliche verschiedene Schwierigkeitsgrade hoch und runter. Natürlich wurden sie auch in die Sicherungstechnik eingeführt, um ihre Mitschüler selbst zu sichern. Was das für ein Vertrauensbeweis war, kann man sich denken.

Die Temperaturen stiegen von Tag zu Tag, so dass am Donnerstag das Wunnebad aufgesucht wurde. Da für diesen Tag auch noch ein Übernachten unter freiem Himmel angesagt war, ging es mit dem Bus in Richtung Berglen. Am frühen Abend richteten wir unser Lager bei Bretzenacker ein. Damit die Natur uns voll bewusst wurde, verzichteten wir auf das Zelt, und nach Regen sah es auch nicht aus. Es gab ein schönes Lagerfeuer, das bis spät in die Nacht brannte und uns wärmte, denn ein wenig frisch war es dann doch. Unser selbstgebackenes Stockbrot ließen wir uns dabei schmecken und erzählten uns noch allerhand Geschichten. Am nächsten Morgen weckten uns die sanften Sonnenstrahlen auf unserem Schlafsack - welch ein schönes Erwachen! Nach kurzem Frühstück und kurzer Nacht war dann auch klar, dass an diesem Tag nicht mehr viel zu bewegen war. Zum Abschluss gab es noch einen netten Film und ein genüssliches Eis in der Winnender Fußgängerzone. Ja, so schön können Ferientage sein!

Redakteur(in): Julian Krischan