Anschrift:
Ringstraße 124
71364 Winnenden
Tel.: (07195) 13 61 52
Suchen:

Aktuelles

Meldung vom 17.02.2021

Öffnung der Schulen im Wechselunterricht ab dem 22.02.2021

Am 22.02.2021 beginnt der Wechselunterricht an der Stöckachschule und somit auch der Einstieg in die Wechsel-Betreuung in der Tomate.

Für Eltern, welche an ihrem Arbeitsplatz unabdingbar sind und deren Kinder sich im wöchentlichen Wechsel im Homeschooling befinden, wird die Tomate eine Notbetreuung anbieten, welche den Betreuungsbedarf Vor und nach dem Unterricht abdeckt. (07:00 - 08:20 / 11:50 - 13:30 / 17:00).

Rückfragen zur Notbetreuung der Schulkindbetreuung bitte an das städtische Amt für Schulen, Kultur und Sport unter: schulkindnotbetreuung@winnenden.de oder

Alexander Schäpe: Tel: 07195 13-137 alexander.schaepe@winnenden.de


Anfragen zur Ganztagsschule Tomate bitte an:

Benjamin Pachner: Tel: 07195 136152 Benjamin.Pachner@Winnenden.de

oder

Elisabeth Kalai-Kohlmeier: Tel: 07195 136152
Elisabeth.Kalai-Kohmeier@Winnenden.de


Bezüglich einer Notbetreuung zu Unterrichtszeiten wenden Sie sich bitte an Ihre jeweilige Schule.

Für wen gilt die Notbetreuung?

1. Schülerinnen und Schüler der Grundschulen aller Klassenstufen
2. Kinder der Grundschulförderklassen und Schulkindergärten
3. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen
4. Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, soweit sie nicht bereits wieder in der Präsenz unterrichtet werden.

Die Erklärung der Erziehungsberechtigten kann mündlich, telefonisch, elektronisch, oder schriftlich abgegeben werden. Bitte nutzen Sie für eine Anmeldung folgende E-Mail: schulkindnotbetreuung@winnenden.de

Eine Notbetreuung ist unter der Voraussetzung möglich, dass
• die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben
und
• sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder im Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.

Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.

Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.

Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?
Wie für die Teilnahme am regulären Schul- /Betreuungsbetrieb gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die

• in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder

• sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder

• typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen

• Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.





Redakteur(in): Ganztagsschule Winnenden
Coronavirus und Ganztagsschule
Bitte informieren Sie sich auf der Homepage der Stadt Winnenden unter www.winnenden.de